Emma P. schläft nicht. Sie findet immer neue Wege um den Mann der Männer zu finden, der alle nötigen Fähigkeiten mitbringt um sie endlich zu ehelichen.
Seit 2013 lädt sie aus dem Grund zum „One Night Stand“. Das Gespräch ist locker gehalten und tabulos. Gesellschaftspolitisch, psychologisch, kunstorientiert und oft sehr albern, niveauvoll und dennoch sehr unterhaltsam. Schon nach zwölf Veranstaltungen ist der „One Night Stand“ Kult.
Das Publikum sorgt vor Beginn für die richtige Stimmung und macht Seifenblasen und zwischen den Gesprächs- abschnitten spielt ein Pianist. Per Beamer werden Fotos und Filmausschnitte gezeigt. Es gibt zu Beginn einen kleinen „Quickie“. 16 Fragen, die nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden dürfen. Der jeweilige Gast, hat die Möglichkeit sich und seine Kunst zu präsentieren. Autoren lesen, Musiker musizieren, Schauspieler spielen.
Inzwischen hat Emma P. auch Frauen zu sich aufs Sofa gebeten, von ihnen erhofft sie sich Rat. Das Livepublikum ist am Ende der Sendung aufgefordert mit Rosen zu verdeutlichen, ob der jeweilige Gast der richtige Ehemann für Emma P. ist. Die Zuschauerzahl ist bewußt auf 150 Personen begrenzt, um die intime Atmosphäre zu erhalten.
Die Show wird per livestream übertragen. Auch beim späteren Zusammenschnitt (bei youtube zu sehen), werden keine Pannen oder politische Unkorrektheiten herausgeschnitten. Zum Menschsein gehört eben Unperfektion.
Schnelle Schitte, hektische Musik und Hochglanzgerede sind hier nicht zu finden.



Bisherige Gäste:

Lo Graf von Blickensdorf

Pierre Sanoussi Bliss

Nevio

Hans Brückner

Yvonne de Bark

Bijan Sabet

Matthias Willenbacher

Julian Stoeckel

Peter Grimberg

Matthias Weidenhöfer

Christiane Sadlo

Christine Rocchigiani